Donnerstag, 25. Juni 2009

Kapitel 17

Eine halbe Stunde lässt Bärlach noch vergehen. Er telefoniert mit Tschanz. Er trägt noch den Pyjama unter dem Wintermantel. Nachdem die Spuren des nächtlichen Kampfes überprüft sind, will er wissen, ob Bärlach den Einbrecher gesehen hat. Der Kommisär verneint. Aber er weiß genau, wer es gewesen ist. Tschanz bietet an, bei ihm Wache zu halten. Bärlach lehnt ab. Er verlässt das Haus, scheint es sich dann aber anders zu überlegen. Doch bei seiner Rückkehr ist zum ersten Male die Haustüre verschlossen.
Am anderen Morgen erhebt sich Bärlach, ohne geschlafen zu haben. Das telefonisch herbeigerufene Taxi zum Bahnhof erweist sich als eine Falle, die Gastmann ihm gestellt hat. Gastmann droht Bärlachund fordert ihn auf, das Spiel aufzugeben. Er habe Schmied nicht getötet! Bärlach gibt zu, das zu wissen. Aber er will Gastmann dieses unbegangenen Verbrechens überführen, nachdem es ihm nie gelungen ist, ihn der begangenen Verbrechen wegen vor Gericht zu bekommen.
Gastmann droht, ihn bei der nächsten Begegnung zu töten. Doch Bärlach bleibt unerschrocken: Gastmann werde diesen Tag nicht überleben. Der Henker, den er für ihn ausgesucht habe, wird noch am gleichen Tag sein Werk verrichten und das Urteil vollstrecken.

1 Kommentar:

  1. Anonym05:51:00

    wer auch immer das geschrieben hat: god bless you

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